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Häufige Fragen zur Drohnenvermessung

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Ablauf, Kosten, Genauigkeit und Genehmigungen unserer Drohnen-Geodatenerfassung.

Was kostet eine Drohnenvermessung?

Die Kosten hängen von der Fläche, der gewünschten Auflösung und den benötigten Ergebnissen ab. Für kleine Projekte (unter 1 ha) beginnen die Preise bei ca. 400–800 €. Größere Flächen oder komplexe Auswertungen (Volumenberechnung, Geländemodell) werden individuell kalkuliert. Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Angebot.

Was ist der Unterschied zwischen DGM und DOM?

Das Digitale Geländemodell (DGM) zeigt die reine Erdoberfläche ohne Vegetation und Gebäude. Das Digitale Oberflächenmodell (DOM) erfasst alles — Bäume, Gebäude und Gelände zusammen. Welches Modell Sie benötigen, hängt von Ihrem Projekt ab: Für Entwässerungsplanung ist meist das DGM relevant, für Baumassenstudien das DOM.

Wie genau ist eine Drohnenvermessung mit RTK?

Mit RTK-GNSS (Real Time Kinematic) erreichen wir eine horizontale Genauigkeit von ±1–2 cm und eine vertikale Genauigkeit von ±2–3 cm. Die Daten werden im Koordinatensystem EPSG:25832 (UTM Zone 32N) ausgegeben und sind direkt in GIS-Software (QGIS, ArcGIS) und CAD-Programmen verwendbar.

Brauchen Sie für jeden Flug eine Genehmigung?

Innerhalb der Standardkategorien (A1/A3) ist für viele Flächen keine gesonderte Genehmigung nötig. Für Flächen entlang von Bundesstraßen, Bahnlinien oder in Kontrollzonen benötigen wir Sonderfreigaben des LBM Rheinland-Pfalz — diese beantragen wir für Sie.

In welchen Koordinatensystemen liefern Sie die Daten?

Standardmäßig liefern wir alle Daten in EPSG:25832 (UTM Zone 32N / ETRS89), dem in Deutschland für Vermessung und GIS üblichen System. Auf Wunsch können andere Koordinatensysteme ausgegeben werden.

Können Sie auch in Kontrollzonen rund um Ramstein fliegen?

Ja. Wir haben Erfahrung mit der lokalen Luftraumsituation in Rheinland-Pfalz, einschließlich der militärischen Kontrollzonen rund um Ramstein. Wir koordinieren die erforderlichen Genehmigungen mit den zuständigen Behörden.

Für welche Branchen ist Drohnenvermessung sinnvoll?

Drohnenvermessung ist besonders wirtschaftlich für: Tiefbau- und Erdbauunternehmen (Volumenberechnung), Kommunen (Kartierung, Flächenmanagement), Landwirte und Verpächter (Flächenkontrolle), Architekturbüros (Bestandsaufnahme), ÖbVI-Büros (Befliegungspartner) sowie Eigentümer von PV-Anlagen und Gewerbeimmobilien (Inspektion).

Kann AeroSpectra bei ASP-Fällen kurzfristig helfen?

Ja, für Veterinärämter und Behörden bieten wir Eilaufträge binnen 48 Stunden. ASP-Bekämpfung erfordert schnelles Handeln — wir koordinieren alle Genehmigungen und Luftraumfreigaben.

Wie genau ist die Kadaver-Erkennung mit Thermografie?

Moderne Wärmebildkameras detektieren auch erkaltete Kadaver durch biologische Abbauprozesse und Aasfresser-Aktivität. Die Erfolgsquote liegt bei günstigen Bedingungen über 90%.

Arbeitet AeroSpectra mit Veterinärämtern zusammen?

Selbstverständlich. Alle ASP-Einsätze erfolgen in enger Koordination mit den zuständigen Veterinärämtern und dem LBM Rheinland-Pfalz. Wir übernehmen die gesamte Genehmigungsbürokratie.

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